Komplettmigration
- hoher Projekt- und Beratungsaufwand
- lange Laufzeiten
- Migration gewachsener Daten und Prozesse
- umfangreiche Anwenderschulung
- hohes organisatorisches Risiko
Ich verbinde bestehende ERP-, CRM- und Business-Systeme mit weiteren Unternehmensdaten, externen Services, KI-Assistenten und Automatisierungen – ohne dass funktionierende Kernsysteme sofort ersetzt werden müssen.
Viele Unternehmen arbeiten mit ERP-, CRM- oder Fachsystemen, die ihre Kernprozesse seit Jahren zuverlässig abbilden. Gleichzeitig fehlen moderne Schnittstellen, KI-Unterstützung, Automatisierung oder zeitgemäße Management-Oberflächen.
Statt tief in ein funktionierendes Altsystem einzugreifen, entsteht eine moderne Integrationsschicht darum herum. Sie greift kontrolliert auf Daten und Funktionen zu und stellt neue Services unabhängig vom bestehenden Frontend bereit.
Bestehende SQL-Datenbanken, ERP-Systeme und proprietäre Anwendungen werden über eine kontrollierte Integrationsschicht für moderne Anwendungen nutzbar.
LLM-Chats und Agenten können kontrolliert auf mehrere interne und externe Informationsquellen zugreifen. Dadurch werden nicht nur einzelne Datenbanken, sondern Zusammenhänge zwischen ERP, Dokumenten, E-Mails, Buchhaltung und weiteren Systemen über natürliche Sprache nutzbar.
Wiederkehrende Abläufe zwischen ERP, E-Mail, externen APIs, Dokumenten und weiteren Systemen werden automatisiert und nachvollziehbar orchestriert.
Moderne browserbasierte Oberflächen stellen Informationen aus bestehenden Systemen verständlich und zielgruppengerecht bereit – auch ohne Änderungen am ursprünglichen Client.
Unternehmenswissen steckt selten nur im ERP. Relevante Informationen verteilen sich auf Datenbanken, E-Mails, Projektordner, Dokumente, Buchhaltung, externe Portale und individuelle Anwendungen. Diese Quellen lassen sich kontrolliert miteinander verbinden und für neue Anwendungen, KI-Assistenten und Agenten nutzbar machen.
Kunden, Aufträge, Artikel, Rechnungen, Projekte, Stammdaten und bestehende Geschäftsprozesse.
Eingehende und ausgehende Kommunikation analysieren, zuordnen, durchsuchen und in Folgeprozesse integrieren.
Historisch gewachsene Projektordner, PDFs, Office-Dateien, Dokumentationen und weitere unstrukturierte Informationen.
Rechnungs-, Buchungs- und Finanzinformationen ergänzend zu den operativen Daten des bestehenden Systems.
Kontobewegungen und Zahlungsinformationen können für Abgleich, Analyse und automatisierte Prozesse berücksichtigt werden.
Individuelle Lieferantenportale, Webservices, Branchenlösungen und externe Datenquellen lassen sich in gemeinsame Abläufe einbinden.
Bestehende Fachanwendungen, individuelle Tools und weitere Softwarelösungen können schrittweise integriert werden.
LLM-Chats und Agenten können Informationen aus mehreren freigegebenen Quellen gemeinsam auswerten und daraus neue Zusammenhänge und Handlungsmöglichkeiten erschließen.
Ein vereinfachtes Beispiel: ERP-Daten können mit weiteren Unternehmensinformationen verbunden und gemeinsam über KI, Automatisierung und moderne Services genutzt werden.
SALESTABLE
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SALESID SO-10482
ACCOUNTNUM 4711
STATUS Open
NETAMOUNT 18.450,00
DELIVERYDATE 2026-10-14Der entscheidende Teil einer Legacy-Modernisierung ist nicht das neue Framework. Es ist das Verständnis dafür, warum das bestehende System so aufgebaut wurde, welche Prozesse davon abhängen und welche Daten wirklich geschäftskritisch sind.
Mein Hintergrund umfasst mehr als zwei Jahrzehnte Softwareentwicklung in komplexen Unternehmensumgebungen – mit Schwerpunkten auf .NET, SQL Server, Business-Anwendungen, ERP, CRM, Buchhaltung, Schnittstellen und Prozessautomatisierung.
Moderne Werkzeuge wie LLMs, Dify, n8n oder KI-gestützte Entwicklung ergänzen diese Erfahrung. Sie ersetzen sie nicht.
Mehr zum Profil →Ihr bestehendes ERP oder CRM geschäftskritisch ist und nicht kurzfristig ersetzt werden soll.
Daten vorhanden sind, aber nur mit erheblichem Aufwand ausgewertet werden können.
manuelle Abläufe zwischen mehreren Systemen, E-Mails und Excel-Dateien bestehen.
Sie KI nutzen möchten, ohne sensible Unternehmensdaten unkontrolliert freizugeben.
eine vollständige ERP-Migration aktuell zu teuer, zu riskant oder schlicht nicht notwendig ist.
Sie zunächst mit einem klar begrenzten Pilotprojekt starten möchten.
Kurze Analyse von bestehendem System, Datenquellen, Schnittstellen und gewünschtem Ziel.
Festlegung der sinnvollsten Integrationsschicht und eines klar abgegrenzten ersten Anwendungsfalls.
Umsetzung eines überschaubaren produktionsnahen Prototyps mit echten Unternehmensdaten.
Bewährte Funktionen werden erweitert und weitere Prozesse systematisch integriert.
Für eine erste Einschätzung reichen meist wenige Informationen: welche Systeme und Datenquellen vorhanden sind, wo heute manuelle Arbeit entsteht und welche Informationen oder Prozesse zukünftig gemeinsam nutzbar werden sollen.